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Für alle, die bei Phaser an Raumschiff Enterprise denken, hier eine Erklärung, der meistbenutzten Effektgeräte:

Kompressor
verbessert das Sustainverhalten (Sustain ist, wie lang eine Saite nach dem Anschlagen klingt, bzw. der Ton stehen bleibt). Der Kompressor sorgt für extrem lang stehende Verzerrsounds (aber auch für Nebengeräusche!) und Clean-Sounds bekommen bei entsprechender Einstellung den beliebten glasklaren Sound.
Anwendung: Funk, Rock, Metal

Noisegate
Ein Noisegate lässt das Signal durch, wenn ein festgelegter Pegel überschritten wird. Bei exakter Einstellung ist es so möglich, Rauschen und Nebengeräusche zu unterdrücken.
Anwendung: High-Gain-Amps, Vintage Effekte, Brummschleifen

Overdrive
Klingt wie eine übersteuerte Amp-Endstufe. Manche Hersteller bauen sogar noch eine Röhre in das Gerät ein, um den Sound noch realistischer zu gestalten.
Anwendung:

Rock, Blues

Fuzz
Populär in den 60er, Anfang 70er Jahren. Sehr hoher Verzerrungsgrad, viele Obertöne, "sägender" Ton. Bekanntester Anwender war wohl Jimi Hendrix.
Anwendung: überall dort, wo ein sägender Sound gebraucht wird.

Distortion
klingt wie eine überdrehte Amp-Vorstufe. Sehr beliebt bei Rock und Metal-Gitarristen. Die Auswahl an Distortion-Pedalen ist riesig, hier am besten ausprobieren
Anwendung: Rock, Metal

Chorus
erfunden von Roland/Boss. Sehr beliebter Effekt, der ein ganz leicht verstimmtes Signal dem Original beimischt. Macht Clean-Sounds sehr breit (besonders in Stereo) und verzerrte Sounds (besonders beim Solo) sehr durchsetzungsfähig.
Anwendung: überall dort, wo das Signal zu "trocken" klingt

Flanger
Vorläufer des Chorus. Der Schwebeeffekt des Chorus wird hier noch verstärkt.
Anwendung: Rock, Metal

Phaser
Vorläufer des Flangers. Im Gegensatz zum Flanger wird beim Phaser ein phasenverschobenes, zeitverzögertes Signal beigemischt.
Anwendung: Rock, Metal, Pop

WahWah
beliebter Effekt aus den 60er Jahren (Hendrix etc.) Über ein Fußpedal wird ein Resonanzfilter verstimmt. Klingt, wie der Name sagt.
Anwendung: Rock, Metal, Pop, Blues, Jazz

Pitch Shifter
dem Originalsignal der Gitarre wird ein stark verstimmtes Signal zugemischt... meist Quinte oder Oktave rauf oder runter. Oft auch über ein Pedal ohne Stufen kontrollierbar (Digitech Whammy Pedal -> Steve Vai, Tom Morello)
Anwendung: Solo Sounds

Tremolo
periodische Lautstärkeschwankung... der einzige Effekt, den die Gitarristen vor 1965 hatten. Sehr beliebt sind die Original Tremolos in Vintage-Amps.
Anwendung: Pop, Rock, Blues, Jazz

Vibrato
periodische Tonhöhenschwankung. Der Ton ist nicht ganz "geradlinig" oder klar, wodurch er meistens schöner klingt.
Anwendung: Pop, Rock, Blues

Echo
eine kurzes Echo des Signals. Gegen Ende simulieren die meisten Echogeräte einen dünneren Sound, wie es bei alten Bandmaschinen durch das wiederholte Abspielen des Bandes auftrat.
Anwendung: Pop, Rock, Blues

Delay
präzises Echo, das bei digitalen Geräten Längen bis zu 5-25 Sekunden wiederholen kann. Im Gegensatz zum normalen Tube/Band Echo, gibt das Delay ein sauberes Signal wieder.
Anwendung: Pop, Rock, Metal, lässt Soli sehr mächtig klingen

Hall + Reverb
früher machte man das mit Metall-Federn, was so eigenartig klingt, dass es für manche Sounds unverzichtbar gut ist. Der sog. "Spring Reverb" wird heute in digitalen Amps oder Effektgeräten simuliert. Moderne Hallgeräte können sehr natürlich klingen und bieten verschiedene "Größen", Längen und andere Parameter des Hallsignals an.
Anwendung: Pop, Rock, Blues, Jazz, überall wo der Sound etwas räumlich kling soll.

Wichtig ist noch: nicht die Anzahl eurer Effekte macht einen guten Sound! Um so sparsamer man Effekte einsetzt, um so besser kommen sie zur Geltung!

Gitarren/Basseffektgeräte werden meist während des Spiels (auch live) vom Gitarristen/Bassisten selbst bedient. Sie sind deshalb mit dem Fuß bedienbar und stehen (im Normalfall) auf dem Boden.
Daher werden sie oft auch als "Boden-Effekte", "Bodentreter" oder ähnlich bezeichnet. Auch der Begriff "Tretmine" oder "Tellermine" ist üblich – das Arbiter Fuzz Face Fuzz erinnerte in den Sechzigern durch seine runde Bauform und den Fußtaster an eine Tellermine.
Der Begriff "Boden-Effekt" wird auch für komplexe Multieffekte mit mehreren Fußschaltern gebraucht, wogegen "Bodentreter" eher die einfacheren Geräte bezeichnet.
Die Fußsteuerung ermöglicht je nach Gerät einfaches Zuschalten des Effekts oder eine kontinuierliche Steuerung mittels Pedal (z.B. Wah-Wah).
Alternativ zu den Boden-Effekten gibt es 19"-Effekt-Prozessoren, welche meist eine Vielzahl von Effekten beinhalten (oder qualitativ hochwertigere) und durch den Gitarristen mittels MIDI-Pedalen gesteuert werden. Zunehmend finden sich aber auch diese Effekt-Prozessoren modifiziert als Boden-Effekte wieder.
Musikalische Effektgeräte werden häufig in der Audio-Bearbeitung angewendet. Gitarreneffekte werden speziell an die Bedürfnisse und das individuelle Frequenzspektrum der Gitarre angepasst.
Eine Übersicht der gängigsten Effektgeräte erhältst du hier.

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